So meine lieben Leser.....die Falle ist besorgt. Jetzt bin ich nur noch auf der Suche nach einem geeigneten Köder. Da meine kleine Monster anscheinend keine Pflanzen als Futter bevorzugen muss ich wohl Futtertabletten in der Mitte der Falle platzieren. Die Schnecken sollten dann, zumindest laut Beschreibung, an den Seiten der Falle reinkriechen. Die grünen Stäbchen klappen dabei hoch und fallen hinter der Schnecke wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Von innen nach außen gibt es danach kein Entkommen mehr. Hoffentlich fang ich damit nicht meine jungen Antennenwelse. Naja es wird sich alles zeigen..........
Mehr in Kürze............
Donnerstag, 9. Februar 2012
Montag, 6. Februar 2012
Grande Fiume!Regen bringt nicht immer Segen!Part4
Da sich auf lebenden Aal nichts rührte dachte ich mir:
„Naja, versuchen wir`s halt mal auf Tauwurmbündel und weil der erste Aal
bereits den Geist aufgegeben hatte hängen wir den gleich mal dazu auf den
Haken.“
Dies boten wir an einer seichten überschwemmten Wiese
auf einer U-Pose an. Mittlerweile machte sich Hannes mit dem Boot auf dem Weg
zu Kalle um uns noch zusätzliche Aale für die Nacht zu besorgen. Ich machte es
mir inzwischen mit einem kühlen blonden in meinem Sessel gemütlich. Der sonnige
Frühlingstag wurde jedoch immer wieder durch unsere noch unbekannten
Inselbewohner mit ihrem lauten Gekrächze gestört. Doch mir blieb nicht viel
Zeit darüber nachzudenken denn die Wolken am Himmel verdichteten sich zu
dunkelgrauen Gewittertürmen. Leichtes donnern war in weiter Entfernung bereits
zu hören. Während ich alles wetterfest machte, sammelte sich in der Schnur
meine mit dem Tauwurm-Aal-Bündel bestücken U-Pose immer mehr kleine Äste und
Schwemmmaterial. Die Rute bog sich schon ziemlich und stand unter einer enormen
Spannung. Als Hannes wieder zurück kam brachte er neben den frischen Aalen auch
Neuigkeiten von Kalle mit. Unsere deutschen Kollegen hatten ca. 300m Fluss abwärts
drei stattliche Welse mit bis zu 1,70 m landen können und noch zwei Fehlbisse
verzeichnen können. Sie befischten, wie wir im nachhinein erfahren haben,
wahrscheinlich die Topstelle die es bei diesen Bedingungen zu befischen gab!
Ein kleiner Wald wurde durch die Fluten des Stromes überschwemmt und glich
einem Sumpfgebiet in der sich massenhaft Waller aufhielten! Das machte uns
natürlich Sorgen. Hatten wir den falschen Platz gewählt oder sollte es
vielleicht doch der Köder sein? Leichte Zweifel kamen auf. Mittlerweile
beschloss ich die Rute wieder auf Oberflächenpose umzustellen um den Ästen unter
Wasser auszuweichen. Mit einem kurzen Ruck riss ich die Reißleine ab und begann
die Montage einzuholen. Doch es fühlte sich an als hätte ich den Stein noch
immer an meiner Montage hängen. Hat sich da schon soviel Zeugs verfangen??
Ich versuchte
meine Montage an die Wasseroberfläche zu pumpen, doch ehe mir das gelang trieb
diese mit einer enormen Geschwindigkeit in ein am Ufer liegenden Geäst ab.
Hannes machte sich schon im Boot bereit um meine Montage zu retten. Mit einer
kurzen Kraftanstrengung gelang es mir jedoch die U-Pose nahezu aus den Ästen zu
lösen. Plötzlich schoss ein Fisch mit einem lauten Platsche mitten aus den vom
Hochwasser angeschwemmten Bäumen hervor um sogleich wieder in den Fluten zu
verschwinden. Ich schrie nur zu Hannes: „He das war ein Waller den ich
aufgeschreckt hatte.“ Dieser war noch leicht deprimiert von unserer erfolglosen
ersten Nacht und meinte nur dass ich schon Gespenster sehe und aufgeschreckte
Köderfische schon für Waller halte. Doch kurz darauf kam der Wels wieder zum
Vorschein. Jetzt war mir alles klar, ich hatte keinen Stein an Land gezogen
sondern einen Wels dessen Biss wir nicht bemerkten. Ich schrie nur zu Hannes:
„He, der hängt ja bei mir am Haken.“ Erst da wurde mein Kollege hellhörig und
eilte herbei. Inzwischen gelang es mir die U-Pose samt Fisch vollständig von
den Ästen zu lösen und an Land zu kurbeln. Es zeigte sich uns ein kleiner
Silure mit einem knappen Meter Länge und 6 kg.
Sonntag, 5. Februar 2012
Schneckeninvasion im Aquarium! Teil 1
Eine Schneckenplage in meinem Aquarium hat begonnen. Ich hatte schon über längere Zeit bemerkt, dass ich neue kleine Mitbewohner in meinem Aquarium habe doch die Anzahl war nicht sonderlich groß. Doch in letzter Zeit nehmen die kleinen doch Überhand. Sie sind durchschnittlich ca. 5 mm groß und haben ein spitzes spiralförmiges Häuschen. Manche Exemplare werden sogar über 1 cm groß. Vorallem in der Nach ist der Grund davon übersät.
Hab mich schon mal schlau gemacht was ich dagegen tun könnte. Nun ja es gibt viele Möglichkeiten die Schnecken wieder los zu werden. Doch fangen wir mal bei der Ursache an woher unsere kleinen Freunde überhaupt her kommen. Ich hab sie da nicht reingesetzt, zumindest nicht bewusst und da fängts schon mal an. Üblicherweisewerden sie durch neue Pflanzen mit ins Aquarium geschleppt oder auch wenn neue Fische eingesetzt werden. Die rasante Vermehrung wird danach meistens durch übermäßiges Füttern gefördert. Aushungern ist jetzt zwar vielleicht nicht die richtige Lösung da meine Fische und garnelen darunter mitleiden würden aber ich hab mir da schon mehrere Dinge überlegt. Ich war mir jedoch zu Anfang nicht ganz sicher ob die sie überhaupt loswerden möchte da sie eigentlich keinen Schaden verursachen. Es gibt auch Sorten die machen sich an die Pflanzen ran und nagen diese bis auf das letzte Blatt ab, fast schon wie eine Heuschreckenplage. Meine meine Kleinen beseitigen jedoch nur das übriggebliebene Futter wenn ich wieder mal zu gut gefüttert hatte und machen sich über tote Fische her die ich nicht sogleich bemerkt hatte. Eigentlich eher mit Ameisen zu vergleichen die nicht wie diese den Waldboden sondern meinen Aquariengrund sauber halten. Trotzdem muss ich die Anzahl reduzieren. Die Möglichkeiten dazu wären schnceknfressende Fische wie zum Beispiel Prachtschmerlen oder Kugelfische. Da die Prachtschmerlen doch relativ groß werden und meine jungen Garnelen ebenso vernaschen würden und der Kugelfisch auch kleinere Fische nicht verschmäht nachdem die Schnecken alle sind kommt eigentlich nur eine schneckenfressende Schnecke oder eine Schneckkenfalle in Frage. Letzte kann ma selber basteln oder einfach nur ein Gurken oder Salatstück reinhängen oder man besorgt sich eine aus der Tierhandlung. In diese können auch Futtertabletten, die die kleinen meiner Meinung lieber haben, angeboten werden ohne dass sich gleich die Antennenwelse darüber her machen. Die Falle kann man sich auch leicht übers Internet besorgen, beispielsweise in meinem Stammshop AQUA POND 24. Links dazu findet ihr überall in meinem Blog.
Sobald ich die Falle funktionsbereit und mit Köder bestückt habe gehts weiter. Ich hoffe ich kann euch von einem Erfolg berichten und einer großen Menge gefangener Schecken.......
Samstag, 4. Februar 2012
Meine Sechsfußgarnelen gedeihen prächtig!
Hallo Zusammen,
meine beiden Sechsfußgarnelen tummeln sich schon über einen Monat in meinen 240 Liter Becken und ich muss sagen sied fühlen sich echt wohl. Bereits nach 2 Wochen hatten sich beide gehäutet was nur ein gutes Zeichen sein kann. Das Futter passt also wobei ich der Meinung bin dass diese Art von Garnelen den Großteil ihrer Nahrung mit ihren Filterhärchen aus der Wasserströmung an der Waseroberfläche aufnimmt. Schwebstoffe aus Futter- und Pflanzenresten sollten also genug enthalten sein.
Ich kann es nur selten beobachten das der Boden nach Nahrung durchwühlt wird. Die Algengarnelen hingegen sind meistens am Boden beim Durchwühlen des Kieses zu finden. Vom Futter her geb ich für meine Bodenbewohner, zu denen auch meine Antennenwelse gehören, herkömmliche Futtertabletten in allen möglichen Größen und Varianten. Vorallem für meine Ancistrus sollte auch mal ein wenig Holzanteil dabei sein um deren natürlichen Speiseplan so nah wie möglich zu kommen. Ich hol mir das ganze meistens aus der Tierhandlung um die Ecke. Sollte ich mal mehr benötigen bestell ich mir auch schon mal was aus dem Internet.
Da gibt es einige Shops die auch Rabatt gewähren und versandkostenfrei die Ware zustellen. Ich habe mal einen Link reingestellt von einen Shop wo ich regelmäßig was bestell (AQUA POND24). Die sind sehr zuverlässig :
Wie man sieht gedeihen meine zwei Männchen prächtig. Auch die Nachzucht meiner Antennenwelse klappt ganz gut. Wenn dies jedoch wieder einmal überhand nimmt, werden die kleinen an einen Aquariumclub abgegeben, wo sie bald ein neues Zuhause finden. Zwischen den beiden Nahrungskonkurrenten Garnelen und Antennenwelse sollte immer ein Gleichgewicht bestehen damit sich beide Arten wohl fühlen.
Da gibt es einige Shops die auch Rabatt gewähren und versandkostenfrei die Ware zustellen. Ich habe mal einen Link reingestellt von einen Shop wo ich regelmäßig was bestell (AQUA POND24). Die sind sehr zuverlässig :
Wie man sieht gedeihen meine zwei Männchen prächtig. Auch die Nachzucht meiner Antennenwelse klappt ganz gut. Wenn dies jedoch wieder einmal überhand nimmt, werden die kleinen an einen Aquariumclub abgegeben, wo sie bald ein neues Zuhause finden. Zwischen den beiden Nahrungskonkurrenten Garnelen und Antennenwelse sollte immer ein Gleichgewicht bestehen damit sich beide Arten wohl fühlen.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Diskuspflege- Teil 1
Wie in meiner Einleitung schon beschrieben ist der Diskus kein Problemfisch!Nur wenn man gewisse Parameter nicht beachtet oder gar ignoriert wird man ganz bestimmt Probleme bekommen die in den allermeisten Fällen zum tot der Tiere führt!
Das allerwichtigste Instrument welches uns zur Vefügung gestellt wird ,ist das Wasser! Diskusfische kommen in ihrer Heimat aussschließlich in sehr sehr weichem Wasser vor. Im natürlichen Wasser sind Unmengen von Humistoffen ( tote organische Biomasse) enthalten die für die Fische von lebenswichtiger Bedeutung sind.
Für die Aquarienpflege können die Könige der Aquaristik problemlos in mittelhartem Wasser von 10-15°dGH ( deutsche Gesamthärte) gehalten werden.
Sowie der Härte des Wassers sollte auch dem ph-Wert ein große Beachtung gschenkt werden!Für unsere Lieblinge sind ph-Werte von 5,5-7,0 optimal!
Es gibt natürlich im Handel jede Menge chemische Säuren mit deren man den Ph-Wert verändern kann!Davon rate ich jedoch entschieden ab, da bei geringen Fehlern mit weichem Wasser die Folgen katastrophal für die Fische wären! Man kann leichte ph-Wert Änderungen mit Hilfe einer Torffilterung(wird später genauer beschrieben) errreichen! Mit Hilfe von Torf wird der ph-Wert gesenkt!Wiederum kann man mit Aktivkohle(später) als Filtermaterial den ph-Wert leicht heben!
Wie ihr seht muss man einige Punkte beachten um keinen "Schiffbruch" zu erleiden wobei das noch lange nicht alles ist!
Der Anfang wäre gemacht, bald gehts weiter mit Wassertemp. ect............ bis bald!!
Das allerwichtigste Instrument welches uns zur Vefügung gestellt wird ,ist das Wasser! Diskusfische kommen in ihrer Heimat aussschließlich in sehr sehr weichem Wasser vor. Im natürlichen Wasser sind Unmengen von Humistoffen ( tote organische Biomasse) enthalten die für die Fische von lebenswichtiger Bedeutung sind.
Für die Aquarienpflege können die Könige der Aquaristik problemlos in mittelhartem Wasser von 10-15°dGH ( deutsche Gesamthärte) gehalten werden.
Sowie der Härte des Wassers sollte auch dem ph-Wert ein große Beachtung gschenkt werden!Für unsere Lieblinge sind ph-Werte von 5,5-7,0 optimal!
Es gibt natürlich im Handel jede Menge chemische Säuren mit deren man den Ph-Wert verändern kann!Davon rate ich jedoch entschieden ab, da bei geringen Fehlern mit weichem Wasser die Folgen katastrophal für die Fische wären! Man kann leichte ph-Wert Änderungen mit Hilfe einer Torffilterung(wird später genauer beschrieben) errreichen! Mit Hilfe von Torf wird der ph-Wert gesenkt!Wiederum kann man mit Aktivkohle(später) als Filtermaterial den ph-Wert leicht heben!
Wie ihr seht muss man einige Punkte beachten um keinen "Schiffbruch" zu erleiden wobei das noch lange nicht alles ist!
Der Anfang wäre gemacht, bald gehts weiter mit Wassertemp. ect............ bis bald!!
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